Herzlich Willkommen

Sie sind Kirche. Hier ist Ihre Gemeinde.

Presbyterium und Verwaltung

Unsere Gemeindeleitung sowie unser Gemeindebüro sind weiterhin für Sie im Einsatz.
Das Gemeindebüro ist zu den Öffnungszeiten für sie geöffnet und per Telefon (02454 2650) oder Email ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ) erreichbar.

Pfarrer Benz (0170 587 44 79) und ich (0177 51 56 950) sind ebenso ansprechbar.

Liebe Gemeinde,

Ab Sonntag, 23.05 finden wieder Präsenzgottesdienste in Bocket und Gangelt zu den gewohnten Zeiten statt!

In der Gemeinde geht es uns wie allen. Wir merken, was nicht geht und freuen uns sehnsüchtig auf die Zeit danach.

Auf die Begegnungen von Angesicht zu Angesicht, auf einen Händedruck, auf eine volle Kirche, auf Chorproben, auf Konfi-Unterricht, auf ein Gespräch zwischen Tür und Angel, auf Kindergottesdienst, auf Sitzungen des Presbyteriums, auf Gemeindegruppen, auf Orgelmusik, aufs Männerkochen, auf Besuche, auf Taufgespräche und vieles, vieles mehr.
Jetzt ist es aber anders, noch, immer noch. Und alle Einschätzung und Mutmaßung, wann es denn wieder los ginge und wie das sein könnte, ist Kaffeesatzleserei.
Im Presbyterium versuchen wir mit der Situation verantwortungsbewusst umzugehen. In unserer digitalen Sitzung Mitte Februar haben
wir daher
folgende Beschlüsse gefasst:


Für alle
Gemeindeveranstaltungen gilt der vorläufige Ausfall auch.

Die
Unterrichte finden digital statt.

Die
Konfirmationen 2021 werden auf Sonntag, den 3. Oktober verschoben. Sie werden wahrscheinlich im Geusen-Haus Bocket stattfinden, weil wir uns dann in der Umbauphase der Friedenskirche befinden.

Zugleich haben wir den Konfirmationstermin für 2022 auf den 15. Mai gelegt.

Bis dahin gilt, Vernunft, Geduld und Besonnenheit zu wahren.

Ihnen und Ihren Lieben Gesundheit, Heilung und Gottes Segen.

Mathias Schoenen

Aber auch online-Andachten aus der Friedenskirche finden Sie auf Youtube: schoenen grüßt https://m.youtube.com

 

Andacht

… denn Gott ist keinem von uns fern. Durch ihn leben wir doch, bewegen wir uns und haben wir unser Dasein.“
Apostelgeschichte 17,27f, Monatsspruch Juli

Wie sehr sich die nun schon über ein Jahr andauernde Corona Pandemie und mit ihr all die neuen Worte und Wortschöpfungen in mein „Alltags-Bewusstsein“ eingenistet haben, merke ich oft daran, dass ich zunächst an die „Corona-Bedeutung“ eines Wortes denke. So las ich in einer E-mail das Wort „Test“ und dachte sofort an einen „Corona-Selbst-Test“, obwohl das ganz und gar nicht gemeint war.
Ähnlich geht es mir, wenn ich den Monatsspruch für den Juli lese: Bei fern denke ich zunächst an ´Abstand halten´; an ´einander fern bleiben´; an eine ´Ferne´, in die ich dieses Jahr höchstwahrscheinlich nicht reisen werde.
Dabei ist in diesem Vers doch von Nähe die Rede, sogar von nächster Nähe. ´Gott ist jedem von uns nah´ - könnte da auch stehen - ´denn er ist die Ursache, der Beweggrund, die Voraussetzung unseres Lebens´.
Was braucht man zum Leben? In den letzten Monaten haben wir gemerkt, dass man mit viel weniger zum Leben auskommen kann, als man dachte - wenn man muss. Der Verzicht auf Sport, Kino, Theater und Kunst, auf Essengehen und Shoppen, auf das unbeschränkte Zusammensein mit Familie und Freunden, der Wegfall von Präsenzunterricht und des täglichen Wegs zur Arbeit, all das ist irgendwie machbar.
Und doch macht dieser lange, erzwungene Verzicht umso deutlicher, was wir wirklich unbedingt zum Leben brauchen: wir brauchen Menschen um uns herum, Kontakt zu anderen, wir brauchen körperliche Nähe, Umarmungen und Händeschütteln. Wir sind soziale Wesen und für unser Wohlbefinden angewiesen auf das Zusammensein mit anderen. So mag diese Pandemie auch zu einer Neubewertung dessen, was man wirklich zum Leben braucht, beitragen.
Der Apostel Paulus besucht vor 2000 Jahren Athen. In der Stadt sind ihm die vielen Tempel für die vielen Götter der Griechen aufgefallen. Er versteht, dass die Menschen sie brauchen, weil sie denken, dass die Verehrung der Götter ihnen Sicherheit für ihr Leben garantiert. Ihr irrt euch, sagt er diesen Menschen. All diese Götter sind von Menschenhand gemacht. Der Gott aber, der Himmel und Erde gemacht hat, hat auch uns gemacht. ´er ist jedem von uns nah, denn er ist die Ursache, der Beweggrund, die Voraussetzung unseres Lebens´. Ihr braucht keine äußeren Sicherheiten, weil Gott Euch von innen „sichert“.
Was verändert sich, wenn ich die Frage nachdem, was ich zum Leben brauche, aus dieser Perspektive betrachte? Wenn ich mich und mein Leben begreife als schon immer von Gott bewahrt und versorgt, gewollt und getragen?
Kann ich dann anders schauen auf das, was mir in Zeiten des Verzichts fehlt? Kann ich dann auf das, was ich erlebe, auf die Begegnungen mit Menschen, die dennoch möglich sind, wertschätzend blicken und Gott darin entdecken?
Wir werden hoffentlich bald wieder mehr Bewegungsfreiheit haben und die Freuden des Sommers genießen können: draußen sein, Eis essen, abends ausgehen, treffen wen man will, möglicherweise sogar in den Urlaub fahren. Gott wird auch dann jedem von uns nah sein.

Eine beglückende Sommerzeit
wünscht Ihnen
Pfarrerin Elke Wenzel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aktuelles:

Präsenzgottesdienste
Wir laden wieder zu den Präsenzgottesdiensten

um 9.30 Uhr ins Geusen-Haus Bocket und
um 10.45 Uhr in die Friedenskirche Gangelt
ein.

Bitte denken Sie an die bestehenden Hygienevorschriften,
ein Negativtest oder eine Anmeldung ist aber nicht erforderlich!

Der Weltladen Gangelt hat geöffnet!

Neue Krabbelgruppe sucht
Mütter mit Kleinkindern!

Andachten aus der Friedenskirche
finden Sie unter: https://m.youtube.com
https://www.youtube.com/watch?v=FjOqw_vmfoE

https://www.youtube.com/watch?v=KJ5KuC_q-Rg

Wir möchten Sie auf eine neue, besonderer Form des Teilens aufmerksam machen: zurzeit finden in den Kirchen keine Kollekten statt. Aber etliche Organisationen sind auf unsere Gaben angewiesen, ob nun Brot für die Welt oder andere: es besteht die Möglichkeit der Online-Kollekte. Hierzu hat unsere Kirche einen Link eingerichtet unter: www.ekir.de/klingelbeutel .

Kollekten sind online möglich
Durch den Ausfall der (sonntäglichen) Gottesdienste fallen auch Kollekten in erheblichem Umfang aus. Wir bieten einen Weg, auch jenseits des herumgereichten Klingelbeutels für den jeweiligen Zweck des Sonntags zu spenden. Mehr zum digitalen Klingelbeutel Sie hier. Beachten Sie bitte auch die entsprechende Projektseite. Hier haben wir in Kooperation mit der KD-Bank dafür gesorgt, dass man nun auch per PayPal zahlen kann. Den Gemeinden, die ihre Sonntagsgottesdienste streamen, empfehlen wir die Verlinkung im Stream zu dieser Möglichkeit.

http://www.ekir.de/corona

Umweltbericht der Evangelischen Kirchengemeinde Gangelt, Selfkant, Waldfeucht

Stand: Mai 2015

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