Mobile Jugendarbeit Gangelt

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche und junge Erwachsene von 6 bis 27 Jahren 

Liebe Gemeindemitglieder,
“Hallo“ erstmal, liebe Kinder und Jugendliche,
ich freue mich über die Gelegenheit, mich Euch als neue Jugendleiterin der Offenen Mobilen Jugendarbeit und als Gemeindemitglied vorzustellen. .
Vor 22 Jahren bin ich nach Gangelt gezogen und von daher dem Einen oder der Anderen bekannt. Ich bin 58 Jahre alt und Mutter von vier erwachsenen Kindern. Nach meinem Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule Niederrhein habe ich mehrere Jahre im geschützten Bereich der Eingliederungshilfe der ViaNobis vor Ort gearbeitet. Erfahrungen in der Offenen Jugendarbeit konnte ich durch ein Halbjahrespraktikum im Jugendzentrum „Alte Schule Höngen“ des Pfarrverbandes St. Servatius Selfkant vor dem Studium sammeln. Diese Zeit inspirierte mich für ein potentielles Arbeitsfeld. Da die Stelle der Mobilen Jugendarbeit (MoJa) Gangelt eine Zeit lang unbesetzt war, ergriff ich die Chance, meine Berufsziele konkret umzusetzen.
Seit Anfang Dezember bin ich Jugendleiterin der MoJa Gangelt, mein Büro liegt im Souterrein der evangelischen Kirche. Die Trägerschaft der Stelle liegt beim Jugendreferat des Kirchenkreises Jülich. Es erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde Gangelt, Selfkant, Waldfeucht.
Einige werden sich an meine Vorgängerin Jasmin Lüttgens (ehemals Mittmann) erinnern, andere werden sich fragen: “Was ist das eigentlich, Offene Mobile Jugendarbeit?“
Die Offene Mobile Jugendarbeit versteht sich als ergänzendes Angebot der freien Jugendarbeit zur Partizipation und Selbstorganisation von Kindern und Jugendlichen. Ziel meiner Arbeit ist es unter anderem, pädagogisch begleitete Räume für die Zielgruppe in der Gangelter Region zu schaffen und diese in den 19 Ortsteilen zu vernetzen. Dabei möchte ich sowohl aufsuchende Arbeit betreiben als auch vorhandene Räumlichkeiten nutzen und neue Räume schaffen.
Beziehungsarbeit, Vertrauen, Freiwilligkeit, Niederschwelligkeit, Inklusion und Partizipation gehören zu den Grundbausteinen meiner Arbeit.
Die Mobile Jugendarbeit ist offen für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von sozialer Herkunft, Nationalität, Religionszugehörigkeit oder  Geschlecht.
Alleine schaffe ich diese Aufgaben natürlich nicht, Hauptakteure sind die Kinder und Jugendlichen, die die Jugendarbeit mit ihren Wünschen, Vorstellungen und Problemen gestalten und durch die diese Arbeit überhaupt erst lebendig wird. Auch der  Kontakt zu erwachsenen Gemeindemitglieder hat für mich einen hohen Stellenwert, denn nur zusammen bilden wir eine Gemeinschaft, in der wir ein Miteinander, Toleranz und Akzeptanz leben können.
Die derzeitigen Coronaschutzverordnungen verzögern den Einstieg in die praktische Jugendarbeit und vor allem den Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen.
Nach Lockerung der Verordnungen werde ich beispielsweise mit dem Fahrrad und dem für die MoJa Gangelt erworbenen Fahrradanhänger in der Region unterwegs sein. So kann ich meine Zielgruppe flexibel mit Spiel – und Sportmaterial oder auch Proviant aufsuchen.
Ich freue mich auf mein neues Arbeitsfeld, vor Allem aber auf EUCH - auf  Eure Anregungen, Wünsche, Probleme und Fragen


Ich bin für Euch  da.


Liebe Grüße
Wiebke Mohseni

Termine: Derzeit finden keine (Präsenz-) Angebote statt!

In dringenden Fällen ist ein Einzel(betreuungs-)angebot möglich.

Kontakt: Wiebke Mohseni  Tel.: 0177/6311373   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 

 

 

 

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Wiebke Mohseni

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moja-gangelt@ekir.de